FAQ
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Schmerzt die Behandlung?
In den allermeisten Fällen nicht.
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Warum muss ich für diese Behandlung zum Spezialisten?
Die komplizierte Anatomie des Zahnes erfordert nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen spezielle Behandlungstechniken mit hohem apparativem Aufwand.
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Kann ich nach der Behandlung arbeiten?
Ja.
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Habe ich Schmerzen nach der Behandlung?
In manchen Fällen kann nach der Behandlung für wenige Tage eine leichte Empfindlichkeit auftreten.
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Gibt es eine Alternative zur Wurzelbehandlung?
Ja - die Entfernung des Zahnes.
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Wie muss der Zahn nach der Behandlung versorgt werden? Wer führt dies durch?
Falls erforderlich, versorgt Ihr Hauszahnarzt den Zahn nach Bedarf später mit Krone oder Overlay.
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Wie lange hält ein wurzelbehandelter Zahn?
Ein wurzelbehandelter Zahn kann ein Leben lang erhalten bleiben.
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Was kostet die Behandlung?
Die Behandlungskosten sind abhängig vom Aufwand und betragen in der Regel einen Bruchteil der Kosten eines Zahnersatzes.
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Wie läuft eine Behandlung ab, wie oft muss ich zum Zahnarzt?
In der Regel kann eine erfolgreiche Wurzelbehandlung in 1-2 Behandlungssitzungen durchgeführt werden.
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Kann ich mit der Wurzelbehandlung meinen Zahn retten und hohe Folgekosten vermeiden?
In den überwiegenden Fällen kann Zahnverlust durch eine Wurzelbehandlung und dadurch Folgekosten für Zahnersatz vermieden werden.
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Elektrometrische Längenbestimmung
Moderne Elektrometriegeräte messen mit mehreren Impedanzen über den Dentinwiderstand die physiologische Länge des Wurzelkanals. Das Foramen physiologicum wird hierbei als Endpunkt angenommen. Während mit der Elektrometrie in 85 – 95% aller untersuchten Zähne das Foramen exakt (± 0,5mm) bestimmt werden kann, gelingt dies mit der röntgenologischen Längenbestimmung in nur ca. 60% der Fälle.
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Wann ist eine Wurzelkanalbehandlung erforderlich?
Eine Wurzelkanalbehandlung wird erforderlich, wenn der Zahnnerv stark entzündet oder bereits abgestorben ist. Ein entzündeter Zahnnerv verursacht mitunter starke Beschwerden. Ist der Zahnnerv jedoch erst einmal abgestorben, treten in aller Regel zunächst keine Beschwerden mehr auf. Im Inneren des Zahnes befinden sich dann jedoch abgestorbene Gewebsreste, die einen idealen Nährboden für Bakterien und Pilze darstellen. Durch die Desinfektion und Erweiterung der Wurzelkanäle sowie eine abschließende dichte Füllung wird den Bakterien und Pilzen die Lebensgrundlage systematisch entzogen.
Bestehende Wurzelfüllung sollten erneuert werden, wenn eine Entzündung des Kieferknochens oder Beschwerden vorliegen. Eine im Röntgenbild nicht ideal erscheinende Wurzelfüllung sollte erneuert werden, bevor eine neue Krone oder Brücke angefertigt wird. Durch die Wurzelkanalbehandlung kann in den meisten Fällen der eigene Zahn erhalten werden. Nur der eigene Zahn hat durch die Verbindung zum Kieferknochen einen Tastsinn, der weder durch eine Brücke noch durch ein Implantat ersetzt werden kann. Eine Wurzelkanalbehandlung erhält Ihren sensorisch und ästhetisch einmaligen Zahn ohne Einschränkung über viele Jahre und erhält Ihnen ein sicheres Kaugefühl.
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Welche Alternativen gibt es zur Wurzelkanalbehandlung?
Die Alternative zur Wurzelkanalbehandlung ist die Entfernung des Zahnes, die so genannte Extraktion. Die so entstandene Lücke kann eventuell belassen werden, durch eine Brücke überlagert werden oder durch ein in den Kieferknochen geschraubtes Implantat geschlossen werden.
Eine Wurzelkanalbehandlung ist komplizierter und deutlich zeitintensiver als das Setzen eines Implantates. Wir können mit der Wurzelkanalbehandlung Ihren natürlichen Zahn retten und Ihnen damit das gewohnte Kauempfinden beim Essen sowie die persönliche Zahnästhetik für lange Zeit erhalten.
